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Was ist schon normal?

Perspektiven wechseln und Filter prüfen mit Alexandra Conrads

„Das ist doch nicht normal!“ – Was für die eine Person normal ist, kann für die andere Person völlig unnormal sein. Woran machen wir also fest, was normal ist? Und wer entscheidet das? Je nachdem wo und wie wir aufgewachsen sind, wie unsere Persönlichkeit ist, und welche Interessen wir haben, bewerten wir Situationen und Verhaltensweisen. Wir alle schauen mit unterschiedlichen Filtern auf die Welt. Das kann dazu führen, dass wir aneinander vorbeireden. Im schlimmsten Fall verhärten sich die Fronten – alle bestehen darauf, dass ihre Version von „normal“ die richtige ist: Wie finden wir in solchen Situationen wieder zusammen?
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit unseren eigenen Filtern, stellen sie auf den Prüfstand und wagen verschiedene Perspektivwechsel – sodass wir einander besser verstehen lernen und Missverständnissen besser vorbeugen können.

Der Workshop wird geleitet von Alexandra Conrads.

Alexandra ist erfolgreich in der politischen Bildungs- und Beratungsarbeit tätig. Zu ihren Schwerpunktthemen gehört die rassismuskritische und vorurteilsbewusste Bildung, Empowerment, Konfliktlösung und Intersektionalität. Als Trainerin, Sozialwissenschaftlerin und Lehrerin hat sie ein breites Spektrum politischer Bildungsarbeit in Großbritannien und Deutschland kennenlernen können. So arbeitete sie unter anderem mit Schüler*innen, Studierenden, Lehrkräften und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen im staatlichen als auch im nicht-staatlichen Bildungssektor.

Termine:
27. Mai, 9:30 bis 13:00 Uhr
28. Mai, 9:30 bis 13:00 Uhr
Jeder Termin ist eine abgeschlossene Einheit und nur einmalig pro Gruppe buchbar

Sprachhinweis: Um eine aktive Teilnahme zu ermöglichen, werden Deutschsprachkenntnisse mindestens auf B1 Niveau (schriftlich und mündlich) vorausgesetzt.

Ort: Ruhrfestspielhaus

Preis: 5 € pro Teilnehmer*in

Kontakt: Bei Rückfragen wendet euch gerne an das Team Junge Ruhrfestspiele: email hidden; JavaScript is required

Bitte beachtet: Die Anzahl der Plätze ist auf 25 Teilnehmer*innen begrenzt. Sollte eure Gruppe größer sein, setzt euch bitte mit uns in Verbindung.

Sicher ist bei einigen Kindern und Jugendlichen das Geld knapp. Wir meinen: Teilhabe darf nicht am Geld scheitern. Sprecht uns gerne an. Wir finden zusammen eine Lösung. Ihr wollt uns dabei unterstützen, einem Kind oder Jugendlichen einen kostenlosen Theater- oder Workshopbesuch zu ermöglichen? Dann kauft hier eine Pat*innenkarte!

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