Das Ruhr Ding in Recklinghausen

Das Ruhr Ding in Recklinghausen

von Urbane Künste Ruhr

Unter der Künstlerischen Leitung von Britta Peters ist mit dem „Ruhr Ding“ ein neues Ausstellungsformat entstanden, das durch die Region wandert und jedes Jahr im Mai / Juni verschiedene künstlerische Positionen unter einer thematischen Klammer zueinander in Beziehung setzt. 2019 wurden als „Ruhr Ding: Territorien“ erstmalig 22 Projekte in Bochum, Dortmund, Essen und Oberhausen gezeigt – an ungewöhnlichen Orten.

Die zweite Ausgabe des „Ruhr Ding“ wird sich parallel zu den Ruhrfestspielen vom 9. Mai bis zum 28. Juni 2020 dem Thema Klima in all seinen Facetten widmen, vom durch den Menschen verursachten Klimawandel bis hin zur Beschäftigung mit dem aktuellen sozialen Klima. Nimmt man den Mikrokosmos des Ruhrgebiets als Ausgangspunkt, lassen sich hier konkrete Ansatzpunkte finden, die viele der aufgeworfenen Zusammenhänge berühren.

Der Charakter der eigens dafür konzipierten Projekte reicht von Skulpturen im öffentlichen Raum bis hin zu großen Installationen – mit Drohnen, im Wasser oder aus Sand. Diesmal werden Recklinghausen, Herne, Haltern am See und Marl die Orte im Ruhrgebiet sein, an denen verschiedenste Ausstellungen im öffentlichen Raum zu sehen sein werden. Aus diesem Grund planen die Ruhrfestspiele zusammen mit Urbane Künste Ruhr eine Kooperation.

Urbane Künste Ruhr ist eine vielgestaltige, dezentrale Institution für Gegenwartskunst im Ruhrgebiet, die aus der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 hervorgegangen ist. Sie initiiert Projekte im öffentlichen Raum, Ausstellungen, Residenz-Programme und Veranstaltungen, häufig in Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Kooperationspartnern.

Ort: Recklinghausen, Marl, Haltern am See und Herne

Ausstellungslaufzeit: 09. Mai bis 28. Juni 2020

Weitere Informationen unter www.urbanekuensteruhr.de

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