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©Fabien Debrabandere
 
Das Kind vom Schwarzen Berg
Theater aus dem Koffer mit Marionetten und Akkordeon von Nicolas Ducron

Übersetzung Alois Banneyer
La Cie H3P


Empfohlen ab 8 Jahren
Es spielt: Damien Olivier
Akkordeon: Caroline Varlet

Das Stück handelt von Kohle und Kunst – und natürlich von Menschen. Es beginnt mit dem ersten Arbeitstag des achtjährigen polnischen Jungen Akosh in einer nordfranzösischen Mine Anfang der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Wir treffen ihn auf dem Zechenplatz, begleiten ihn in das Büro des Bergwerksdirektors, in die Kaue, in die Lampenstube, in den Korb, unter Tage. Aber wir müssen auch mit ihm zum Grubenarzt, begegnen mit ihm hoch oben auf der Halde einem unheimlichen schwarzen Vogel. Akosh, dessen Vater bereits bei einem Grubenunglück um- kam und dessen Mutter in der Wäscherei schuften muss, träumt sich heraus aus seiner dunklen Welt. Ist es die Musik, die ihm das Leben rettet? 
Der Puppenspieler führt uns, begleitet von einer Akkordeonistin, eine prosaisch-magische Welt vor Augen, schwarz, weiß und schmutzgrau. „Wenn auch oft düster“, so ein begeisterter Kritiker, „kippt diese tolle Geschichte, geschrieben und inszeniert von Nicolas Ducron, nie ins Klagende, sondern behält immer den Zauber eines Märchens, die Schönheit eines Bilderbuches und die Präzision einer Dokumentation.“ 
So gewährt das Schicksal dem Jungen dann auch ein märchenhaft glückliches Ende – Akosh wird zu dem legendären Kind vom schwarzen Berg, zu dem Akkordeonspieler, der auf den Volksfesten die Menschen verzückt und zum Tanzen bewegt. 

> Ein poetisches Puppenspiel über die faszinierende Welt des Bergbaus. 

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